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Veröffentlicht zum Thema ‘SP’

SP gefährdet Menschen an Leib und Leben durch legales Zündeln im Stadion

Dass sich die SP gern als Retterin minderbemittelter Randgruppen sieht, wissen wir nicht erst seit gestern. Neu fallen offenbar für die Genossen auch Hoolligans in dieses Zielspublikum. Ist das eine Verzweiflungstat im Kampf ums Elektorat?

Die SP will legales Zündeln im Stadion dulden und gefährdet damit unbescholtene Fans an Leib und Leben. Die Fackelwürfe aus dem Gästesektor im Wankdorf bedrohen unbescholtene Bürger.

Endlich wo man sich im Frühjahr 2010 mit allen Gruppierungen, der Fan-Arbeit, Vertretern der Stadt und Stadionbetreibern an einen runden Tisch gesetzt hat um die

Verbrennung nach "legalem" abbrennen von Pyro-Fackel

Verbrennung nach "legalem" abbrennen von Pyro-Fackel

Ausschreitungen bei Sportveranstaltungen in den Griff zu bekommen, torpediert die SP der Stadt Bern diese Arbeit empfindlich mit dem legalen abbrennen von Pyro im Stadion.

Einmal mehr plädiere ich an dieser Stelle für stärkere Kontrollen und härtere Strafen. Das abbrennen von  Pyro ist mit Gewalt gleichgesetzt. Die Frage ist auch, ob legales Zündeln den Fans reicht. Denn bei den Ultras geht es um Protest, etwa gegen die Kommerzialisierung des Fussballs, die „Verleugnung der Wurzeln“. „Man will nicht, dass der Fussball zu einem Theaterbesuch wird“. Ausserdem ist das Spiel mit dem Feuer nicht nur ästhetisch zu verstehen, „es geht auch um die territoriale Eroberung des Stadions“. Die eingeführten Schellgerichte leisten eine wichtige gesetzliche Grundlage damit in den Stadien endlich ruhe einkehrt. Ein Blick auf Amerika zeigt, dass es in den Stadien auch ohne Gewalt und Gefährdung von Menschenleben  geht.

Ich frage mich, wie dieser irrwitzige, menschenfeindliche, völlig kontraproduktive und der Sicherheit abträgliche Vorstoss der SP zu verstehen ist? Wahrscheinlich als Verzweiflungstat im unaufhaltsamen Sinkflug dieser Partei.

Die Co-Präsidentin der SP Stadt Bern sagt in einem Zitat der Berner Zeitung: “Die Fackeln sind Teil der Fankultur”. Dass sich Kinder und Jugendliche im Stadion das Gesicht verbrennen duch diesen Pyro-Mist, dass unbescholtene Bürger Jahrzente mit hässlichen Verbrennungen leben müssen daran stört sich die SP offenbar nicht und stellt so ein Stück dreckiger, euphorisierter Freude mit Bengalfackeln über das Wohl der Familie. Frau Wasserfallen, ich pfeife auf diese Art von Fankultur.

BernerZeitung 4.11.2010 SP will Pyro-Fackeln im Stadion legalisieren

Videoreglement in der Stadt Bern – SP gespalten

Endlich liegt ein gemeinderätlicher Entwurf für ein Videoreglement auf dem Tisch. Wie der Namensaufruf bezüglich Eintretensdebatte zeigt ist die SP gespalten. Einige wollen auf das Geschäft eintreten andere nicht.

Die Ratslinke stellt mehrheitlich die Wirkung der Kameras infrage und steht damit auch zur SP Schweiz im Wiederspruch. Zitat Positionspapier SP Schweiz, verabschiedet vom Parteitag am 26.10.2008.  “Gezielte, den Datenschutz wahrende Videoüberwachung kann aber zur Vorbeugung von Vandalismus und zur Aufklärung von Verbrechen beitragen.”

Bereits im April 2010 lancieren die Gegener der Videoüberwachung das Postulat: “Keine übereilte Einführung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum, sondern Lancierung eines dreijährigen Pilotprojekts” um damit den gezielten und längerfristigen Einsatz von Kameras in der Stadt Bern zu verhindern.

Allgemein scheint die Videoüberwachung in der Bevölkerung auf erhebliche Akzeptanz zu stossen. Dass die Linke der Stadt Bern ihre Autonomie gegenüber der SP Schweiz beim Thema Sicherheit voll ausschöpft und mit ideologischem Fundamentalismus die entfachte Zerreisprobe weiter schürt, kümmert die Berner Genossen wenig.

Namensaufruf Abstimmung Antrag auf Rückweisung des Videoreglementes

Namensaufruf Abstimmung Nichteintreten Videoreglement

Positionspapier SP Schweiz_Oeffentliche-Sicherheit

Umstrittene Reisepraxis des Gemeinderates der Stadt Bern in der Kritik

Scheint, als könnte sich der Stadtpräsident und die Vize Stadtpräsidentin auch am Montag nicht von ihrem Jetlag erholen. In einer Medienmitteilung der Stadt Bern wir der USA Trip nochmals in aller Ausführlichkeit gerechtfertigt.

In einer Medienmitteilung der Stadt Bern wir der USA Trip des Stadtpräsidenten nochmals in aller Ausführlichkeit gerechtfertigt. Das vom Informationsdienst versendete Programm der Stippvisite soll den Anschein von „Business“ und harter Arbeit vermitteln.

Dem detailbeflissenen Betrachter dieses Programms wird sich unweigerlich die Frage aufdrängen wo hier für den Steuerzahler ein Mehrwert generiert wird? Etwa durch den Besuch der Library of Congress mit anschliessendem lunch at Ben’s Chilli Bowl? Die ganze Geschichte macht mich feurig und das notabene ohne von den scharfen Bohnen zu fressen. (weiterlesen …)