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Veröffentlicht zum Thema ‘Familie’

Schlittschuhlaufen auf dem Bundesplatz – aus und vorbei

Schlittschuhlaufen auf dem Bundesplatz von GFL/EVP und GLP abgeschossen weil sie die nötigen Mittel nicht bereitstellen wollen. Beuchat kämpft für den Erhalt der Eisbahn auf dem Bundesplatz. Diese Investition lohnt sich für unsere Familien, die Besucherinnen und Touristen.

flyer eisbahn bundesplatz cvp best

Seit der Eröffnung im Jahr 2008 hat sich die Gratis-Eisbahn auf dem Bundesplatz zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Ein Antrag der GFL/EVP Fraktion aus der Budget-Debatte könnte nun das Aus bedeuten für die Schlittschuhbahn auf dem Bundesplatz.

Zitat aus dem Stadtratsprotokoll vom 16.9.2010: Barbara Streit-Stettler (EVP): Die Eisbahn auf dem Bundesplatz war nur gedacht als Ersatz für die Eisbahn Bern Arena, als diese umgebaut wurde und wir sind nicht bereit, daraus ein Providurium zu machen und sie ins ordentliche Budget aufzunehmen.

Zu recht wurde der Antrag von Beat Zobrist (SP) als “lustfeindlich” bezeichnet. Die Stadt und die Betreiberin BEA bern expo AG legen bei der Eisbahn besonderen Wert darauf, dass sie umweltschonend betrieben werden kann. Deshalb wurde zum Beheizen der Anlage wie bereits im letzten Jahr die Abwärme genutzt, die bei der Eisproduktion anfällt.

Henri Beuchat (CVP) wird im Stadtrat für den Erhalt der Eisbahn auf dem Bundesplatz kämpfen. Diese Investition ist Sinvoll und bringt in Bern echten Mehrwert.

Lesen Sie hier der Stadtpräsident unterstützt die Eisbahn auf dem Bundesplatz
Artikel BernerZeitung vom 31.12.2010 Kurven auf dem Bundesplatz

Lesen Sie hier die konkrete politische Forderung
Medienmitteilung CVP Kämpft für den Erhalt der Eisbahn auf dem Bundesplatz


Lesen Sie den Artikel im Bund: Keine Eisbahn ohne Steuergelder
DerBund 15.11.2010

Lesen Sie das Stadtratsprotokoll: GFL/EVP Kürzung Nettokosten um 100’000.00 zulasten
260100 (verteilt auf P 260110, P260120 und P260130)
Protokollauszug Stadtratssitzung 16.9.2010 Grossratssaal im Rathaus

Quelle Video: YouTube mae2lein

Familienbericht 2008 auf dem Prüfstand

Der Gemeinderat sieht sich in der Familienpolitik bestätigt, während der Familienbericht 2008 schamlos die Misstände aufdeckt

Die Medienmitteilung des Gemeinderates die Empfehlungen des Familienberichtes würden umgesetzt ist Augenwischerei. Die kritischen Punkte des 62 Seiten umfassenden Berichtes werden ignoriert. Der Massnahmenkatalog des Gemeinderates beinhalten Massnahmen die sowieso schon längst aufgegleist sind. Die CVP fordert, dass die gravierenden Misstände welche der Bericht zu Tage fördert und vom Gemeinderat unterschlagen werden an der Wurzel gepackt werden. Dazu ein Beispiel: (weiterlesen …)