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Veröffentlicht in Kategorie ‘Sicherheit’

Videoreglement in der Stadt Bern – SP gespalten

Endlich liegt ein gemeinderätlicher Entwurf für ein Videoreglement auf dem Tisch. Wie der Namensaufruf bezüglich Eintretensdebatte zeigt ist die SP gespalten. Einige wollen auf das Geschäft eintreten andere nicht.

Die Ratslinke stellt mehrheitlich die Wirkung der Kameras infrage und steht damit auch zur SP Schweiz im Wiederspruch. Zitat Positionspapier SP Schweiz, verabschiedet vom Parteitag am 26.10.2008.  “Gezielte, den Datenschutz wahrende Videoüberwachung kann aber zur Vorbeugung von Vandalismus und zur Aufklärung von Verbrechen beitragen.”

Bereits im April 2010 lancieren die Gegener der Videoüberwachung das Postulat: “Keine übereilte Einführung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum, sondern Lancierung eines dreijährigen Pilotprojekts” um damit den gezielten und längerfristigen Einsatz von Kameras in der Stadt Bern zu verhindern.

Allgemein scheint die Videoüberwachung in der Bevölkerung auf erhebliche Akzeptanz zu stossen. Dass die Linke der Stadt Bern ihre Autonomie gegenüber der SP Schweiz beim Thema Sicherheit voll ausschöpft und mit ideologischem Fundamentalismus die entfachte Zerreisprobe weiter schürt, kümmert die Berner Genossen wenig.

Namensaufruf Abstimmung Antrag auf Rückweisung des Videoreglementes

Namensaufruf Abstimmung Nichteintreten Videoreglement

Positionspapier SP Schweiz_Oeffentliche-Sicherheit

Die Sünden linker Schuldenwirtschaft am Beispiel der Personalvorsorgekasse

Droht der Stadt Bern die Zwangsverwaltung? Die Sanierung der PVK im Zusammenhang mit der beschlossenen Erhöhung des Rentenalters kostet Millionen. Jetzt rächt sich die rot-grüne Schuldenwirtschaft. Und allen wird klar, der Hund ist kein guter Bewacher für die Wurstfabrik.

Im Leistungsprimat wird die Rente in Höhe des versicherten Lohnes festgelegt und die Beiträge sowie die notwendige Versicherungsdauer werden so definiert, dass die versprochene Leistung ausreichend finanziert ist. Bei bereits bestehenden Versichertenverhältnissen wird das erworbene Kapital angerechnet. Folgendes Beispiel illustriert mögliche Konsequenzen. Mann im Alter von 50 Jahren bei der Umstellung. (weiterlesen …)

Stadt Bern lehnt Wohnwagen-Bordell ab

Love-Mobile ist eine echte Alternative

Berns Lust-Meilen bewegen sich auf dünnem Eis. Der Strassenstrich ist menschenunwürdig. Gerade bei dieser Tabu-Zone besteht Handlungsbedarf. Die Politik darf hier nicht wegschauen.

Frauen und Männer auf dem Strassenstrich sollen vor Ausbeutung geschützt werden. Gerade in den wärmeren Monaten wird diese Zone geduldet, solange es keine nennenswerten Vorfälle gibt.

Prostituierte dürfen von der Wirtschafts- und Niederlassungsfreiheit profitieren wie jede andere Person auch. Es ist unsere Aufgabe, die Situation des Strassenstrichs zu verbessern.

Der komplexe Bereich im Sexgewerbe verlangt nach mehrschichtigem Einwirken. Gesetze haben wir genug. Mit der vorliegenden Motion können wir eine Alternative zum Strassenstrich anbieten, wo die Prostituierten abseits von Menschenhandel und Gewalt die Sexarbeit betreiben können.

Die geforderten Massnahmen richten sich daher nicht gegen die grundsätzlich zulässige Prostitution, sondern gegen die Auswüchse und negativen Begleiterscheinungen (Verkehr, Gewalt, illegale Sexarbeiterinnen, etc.) der Strassenprostitution, welche den öffentlichen Raum betreffen.

Motion Wohnwagen Bordell statt Strassenstrich

Regierung-will-keine-Wohnwagen-Bordelle; 20Minuten

CVP will eine Puff-Zone; derBund